GLABES individuelle Glasräume

GLABES ist ein modulares Raumsystem bestehend aus Holz, Glas und einer Aluminiumkonstruktion. Speziell durch die Anpassungsfähigkeit und optisch ausdrucksstarke Erscheinung bringen wir mit GLABES Funktionalität und Ästhetik auf eine Ebene.

Das Raumkonzept GLABES spiegelt die Charakteristika des CoWorking-Modells wieder: Offenheit, Nachhaltigkeit und kollaboratives Arbeiten.

Gleichzeitig werden störende Faktoren wie Lärm, triste Büroatmosphäre oder mangelnde Privatsphäre ausbalanciert.

Unsere drei Kernkomponenten Holz, Aluminium und Glas bilden die Einheit des „Plug & Play“ Systems und können je nach Wunsch bis ins Detail individualisiert werden.

Die Infrastruktur, bestehend aus Belüftung, Beleuchtung und zahlreichen Netzanschlüssen ermöglicht eine komfortable und langfristige Nutzung der GLABES.

Die Spanne der Anwendungsmöglichkeiten unserer modularen GLABES ist sowohl im Innen- wie auch im Außenbereich nahezu grenzenlos.

GLABES bieten höchste Flexibilität in der Nutzung und stellen durch ihre charismatische Erscheinung den besonderen Blickfang in modernen Räumen dar.

Elbahallen Codeks Wuppertal

GLABES Glasbüro Coworkingmodule Rotes Haus bei Codeks in Wuppertal
GLABES Glasbüro Coworkingmodule  bei Codeks in Wuppertal
GLABES Glasbüro Coworkingmodule bei Codeks in Wuppertal
GLABES Glasbüro Coworkingmodule bei Codeks in Wuppertal

Das Coworking Space Codeks in Wuppertal verfügt über eine ca. 300 m² große Halle, die intern das „Gewächshaus“ genannt wird. Da sich die Halle als ganze Fläche schwer für eine gemeinsame Nutzung verschiedener Firmen oder Freelancer nutzen ließ, hat sich das Team von Codeks dazu entschieden gemeinsam mit uns eine neue Raumlösung zu finden und umzusetzen.

Die Halle beherbergt nun viele kleine transparente Glasbüros, die den Charme und die Offenheit der ehemaligen Elba Produktionshalle erhalten, aber dem Ganzen einen Dorfcharakter geben, in dem sich buntgemischte Firmen verwirklichen können.

GLABES Coworking Module bei Codeks Wuppertal
GLABES Codeks Wuppertal
GLABES Glasbüro Coworkingmodule Rotes Haus bei Codeks in Wuppertal
GLABES -Glashausbüros bei Codeks in Wuppertal

Die Open Factory in Apolda

GLABES-die open factory in Apolda
GLABES-die open factory in Apolda

Glasbüros im Egon Eiermann-Bau

GLABES-Gewaechshausbuero im Egon Eiermanbau
GLABES-Gewächshausbüros im Egon Eiermanbau

Garbe Lahmeyer Gelände

GLABES Glasbüro -Besprechungsraum Abb.2

GLABES Besprechungsraum nach Kundenwunsch 2
GLABES Besprechungsraum nach Kundenwunsch Abb. 1
GLABES Besprechungsraum nach Kundenwunsch1
GLABES Besprechungsraum nach Kundenwunsch Abb. 2

Konzepte nach Maß

In der heutigen Zeit werden immer häufiger Büros im „Open Space“ Stil gebaut. Teil dieser Idee ist die Nutzung großer Räume in denen möglichst viele Mitarbeiter gemeinsam arbeiten können. Dabei sollte jedoch die Privatsphäre des einzelnen Mitarbeiters nicht außer Acht gelassen werden.

 

Unsere Glasräume bieten die Möglichkeit Räumlichkeiten, wie zum Beispiel Hallen oder ehemalige Industriegebäude, geschickt zu unterteilen. In den einzelnen Glasräumen können gleichgesinnte Gruppen konzentriert an ihren Projekten arbeiten, während das Prinzip des Open Space Stils durch die vielen Glasflächen erhalten bleibt.

 

Wir wissen, dass jede Fläche unterschiedliche Anforderungen hat und einem individuell zugeschnittenen Konzept bedarf. Durch eine individuelle Raum- und Flächenplanung ist es möglich Räume die ursprünglich für andere Zwecke genutzt wurden in eine neue moderne Bürolandschaft umzufunktionieren.

Glashausbüro mit Bank Abb. 1
Glashausbüro mit Bank Abb. 1
Glashausbüro mit Bank Abb. 2
Glashausbüro mit Bank Abb. 2

 

 

Artikel im DAB
Auch abseits der Metropolen gibt es große und kleine Meisterwerke zu entdecken. Doch damit Fabrik, Bahnhof, Wohnhaus und Bauernhof erhalten bleiben, braucht es in der Provinz engagierte Akteure und maßgeschneiderte Konzepte

Von Heiko Haberle und Ulrich Höhns

Alte Textilfabriken, gründerzeitliche Mietshausbebauung, guter Bahnanschluss: Apolda ist eine historische Industriestadt im Kleinformat. Umso maßstabsprengender erscheint die etwas außerhalb stehende ehemalige Weberei Borgmann, ursprünglich ein Stahlbeton-Skelettbau des Architekten Hermann Schneider von 1907. 30 Jahre später übernahmen die Berliner Total Werke das Gebäude, um dort Feuerlöscher zu produzieren. Sie brachten den damals noch wenig bekannten Egon Eiermann mit, der in Apolda einen heute wieder hochaktuellen Umgang mit dem Bestand zeigte: Er baute ihn zeitgenössisch weiter, indem er das konstruktive Raster des Schneider-Baus und einer bereits begonnenen Erweiterung fortführte.....

https://dabonline.de/2018/10/31/provinz-moderne-eiermannbau-denkmalschutz-bauhaus/